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Ein Dank an die guten Seelen im Haus Der Erfolg einer Kinderfreizeit hängt zu einem wesentlichen Anteil von der Küche ab. Daher mein Dank an Eva, Christina und Caro für ihre tolle Leistung in der Küche. Dabei muss gesagt sein, dass die Tätigkeit in der Küche Schwerarbeit bedeutet, der Gasherd mit 6 Flammen und die Backrohre geben eine sehr starke Hitze in der Küche ab - und das bei Aussentemperaturen, wie wir sie, gerade in diesem Sommer, so in Deutschland nicht kannten. Auch Besonderheiten wie die Laktose-Intoleranz einiger Teilnehmer, religiöse Vorschriften oder die Tatsache, dass auch mal der eine oder andere Vegetarier in Cesenatico dabei sind, werden beim Kochen berücksichtigt. So gab es in diesem Jahr z.B. einmal vegetarische, “muslimische” und “normale” Lasagne während einer Mahlzeit. Kochen in Cesenatico heißt, jeden Tag ca. 150 Mahlzeiten für die insgesamt 50 Teilnehmer zuzubereiten. Dazu kommt die Vesper am Nachmittag, zu der es auch öfter mal selbst gebackenen Kuchen in Ergänzung zum Obst oder zur allseits beliebten Wassermelone gab. In zwei Wochen sind das schon mal 2100 Mahlzeiten die von Christina, Caro und Eva während ihres Urlaubs für die Teilnehmer zubereitet werden - ehrenamtlich, wie man, meiner Meinung nach, unbedingt hinzufügen muss. Zurück... |
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